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Hirsen im Rasen mit der richtigen Düngung vorbeugen statt mit Herbiziden bekämpfen

Wer einen Garten hat, hat sicher schon Bekanntschaft mit Hirse in Gartenbeeten oder in Rabatten gemacht. Oftmals ist das Jäten im Garten die einzige Alternative um die Hirse in Schach zu halten.

Noch viel ärgerlicher ist es, wenn aber die Hirse auch im Rasen auftritt. Dies ist je nach Witterung ab etwa Ende Mai möglich.

Wärme und lückigen Rasen

Damit die Hirse keimen kann, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

  • Lückige Stellen im Rasen. Die Hirse braucht eine offene Bodenoberfläche um keimen zu können.
  • Warmes, trockenes Wetter. Dadurch erwärmt sich der offene Boden schnell, was ideale Voraussetzungen für die Keimung der Hirsen schafft.
noch nicht bestockte Hirse im Rasen

noch nicht bestockte Hirse im Rasen

Je nach Jahresverlauf kann die Hirse so bereits schon ab Ende Mai keimen. Anfänglich ist dies an hellgrünen, breiten Gräsern erkennbar. Sobald die Hirse bestockt (= Bildung von Seitentrieben) ist, bildet diese regelrecht einen Horst und verdrängt dadurch die Gräser.

Leider verträgt die Hirse den Rasenschnitt sehr gut. Durch den regelmässigen Rasenschnitt werden dann auch kurze Blütenstiele gebildet, was ein Blühen unter der Rasenschnitthöhe ermöglicht.

Ein Blühen der Hirse und das anschliessendes Versamen sollte unbedingt vermieden werden. Denn Schätzungen gehen davon aus, dass eine einzelne Pflanze etwa 15‘000 Samen produzieren kann.

Die Hirse ist allerdings nicht fähig zu überwintern, sondern stirbt nach dem ersten Frost ab. Dies hinterlässt wiederum einen lückigen Rasen, was den Weg für ein erneutes Aufkommen der Hirse im nächsten Mai freimacht.

Hirse bekämpfen nicht notwendig!

Im Handel werden viele chemische Hirsen-Bekämpfungsmittel angeboten. Wichtig ist, dass je nach Produkt der richtige Behandlungszeitpunkt eingehalten wird. Ist dies nicht der Fall, zeigen die Produkte keine Wirkung.

In den meisten Fällen kann auf eine chemische Behandlung der Hirsen verzichtet werden. Dabei muss jedoch eine Bedingung im Rasen erfüllt sein:

– Dichte Grasnarbe

Hat man bereits schon im Mai eine dichte Grasnarbe, so kann die Hirse gar nicht aufkommen. Die einfachste Methode um eine dichte Grasnarbe zu erhalten, ist eine der Nutzung angepasste Düngung. Mit einer Startdüngung im März mit Geistlich Turbo Rasendünger und der anschliessenden Düngung mit Ha-Ras oder Rasen-Tardit im April ist die Grasnarbe bereits schon im Mai geschlossen. So hat die Hirse keine Chance und auf den Einsatz von Herbiziden kann verzichtet werden. Ein zu spätes Vertikutieren (ab Mai), sollte zusätzlich vermieden werden. Idealer Zeitpunkt für das Vertikutieren im Frühling ist März/April oder dann im Herbst.

{ 13 Kommentare… [+] }
  • Walter 07.08.2018, 14:13

    Hallo liebes Hauert-Team
    Mein Rasen, ca. 250 m2 wird von einem Rasenroboter gemäht. Schnitthöhe ca. 3.5 cm.
    Im Frühling vertikutiert und einmalig gedüngt.
    Der Rasen war bis Mitte Juni sehr dicht und schön anzusehen. Jetzt bei dieser Trockenperiode sieht man plötzlich viele braune Flecken und viele Flächen mit Hirsen.
    Ich war überzeugt dass der regelmässige Schnitt mit dem Rasenroboter und der dichte Rasen eine Hirsenplage nicht zulassen würde, doch anscheinend hilft dies auch nicht.
    Reicht die Eigendüngung, durch das liegen lassen des Schnittgutes vom Rasenroboter in dem Fall nicht?
    Wie soll ich jetzt vorgehen um die aktuelle Plage zu bekämpfen und was würden Sie mir für das nächste Jahr für eine Düngung empfehlen, da ich meine Rasen von einem Rasenroboter mähen lasse?
    Für Ihre Hilfe möchte ich mich im Voraus bedanken
    Freundliche Grüsse
    Walter

    • hauert 08.08.2018, 13:55

      Guten Tag

      Ja die aktuelle Witterung verursacht jeder Rasenfläche arge Strapazen. Bei dieser Trockenheit muss man einerseits die Schnitthöhe der Trockenheit anpassen sowie auch das Mähintervall. Durch einen etwas höher geschnittenen Rasen wird die Besonnung des Bodens und somit die Austrocknung reduziert. Passt man dies nicht an, läuft man Gefahr, dass die Gräser viel stärker unter der Hitze leiden. Dadurch können leider schnell auch Lücken entstehen, welche die Hirse sofort ausnutzen kann.

      Bei einer Rasenfläche reicht die „Eigendüngung“ durch das Schnittgut in der Regel nicht aus. Gerade wenn es Rasenflächen sind, welche genutzt werden (nicht nur reiner Zierrasen). Deshalb müssen auch robotergemähte Rasenfläche gedüngt werden. Allerdings kann man die auf den Packungen empfohlenen Düngermengen um 20-30% reduzieren (wegen der „Eigendüngung“).

      Aktuell für die Bekämpfung der Hirsenproblematik ist es immer noch zu heiss und zu trocken. Wenn es nicht viele Pflanzen sind, können diese ausgestochen werden. Ansonsten bleibt nichts anderes übrig als die Herbstmonate abzuwarten.

      In den Herbstmonaten (ab September) empfehlen wir den Rasen zu vertikutieren, allenfalls Rasenerde in die Lücken verteilen, und den Rasen resp. die Lücken nachzusäen und zu düngen.

      Für die nächste Saison empfehlen wir Ihnen im Frühling resp. im März den Geistlich Turbo Rasendünger zu streuen. Damit weckt man den Rasen aus dem Winterschlaf, er beginnt sichtlich zu ergrünen und zu wachsen. Im April kann dann der Rasen-Tardit gedüngt werden. Dieser wirkt die ganze Saison und zeichnet sich durch eine kontinuierliche Nährstoffabgabe aus. Dadurch weist der Rasen ein gleichmässiges Wachstum auf, welches gerade beim Einsatz eines Mähroboters zentral ist.

      Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag!

      freundliche Grüsse
      Ihr Hauert Team

  • Bianca Nasto 05.08.2018, 19:30

    Guten Tag
    Ich habe eine Frage, die hälfte unseres Rasens (Terrassenrasen) sieht momentan so aus (siehe Bild)… So wie ich das sehe, ist das Hirse… Was meint Ihr? Und was kann ich jetzt am besten tun? Da es momentsn einfach zu heiss ist, haben wir vor das Ende September zu bewältigen aber wie gehen wir am Besten vor?
    Vielen Dank für Eure Rückmeldung…
    Liebe Grüsse Bianca

    • hauert 06.08.2018, 16:58

      Guten Tag

      Besten Dank für die Anfrage. Es handelt sich nicht um Hirse. Hirse hat einen andere Wuchsart. Bei dem beigefügten Gras handelt es sich um ein Straussgras. Auf dem Foto sind die Ausläufer gut sichtbar. Gerade die Ausläufer sind auch ein bisschen das Problem des Straussgrases. Wegen den Ausläufern bildet das Gras einen sehr dichten Teppich, der allerdings nicht sehr gut in der Erde verwurzelt ist. Bei geringer Belastung wird das Gras immer wieder losgerissen. Zudem ist auch die Anfälligkeit auf Trockenheit ziemlich schlecht.

      Für die Bekämpfung empfehlen wir die Rasenfläche im Herbst gut zu vertikutieren. Mit dem Vertikutieren kann man das Straussgras sehr gut aus dem Bestand entfernen. Verteilen Sie anschliessend in den entstandenen Lücken etwas Rasenerde, damit ein feines Saatbeet entsteht. Arbeiten Sie anschliessend den Hauert Saat- und Herbstdünger ein. Dieser versorgt die frisch keimenden Gräser mit ausreichend Nährstoffen. Nun kann der Nachsaatrasen gestreut werden. Damit die Samen einen guten Bodenkontakt haben, drücken Sie diese entweder mit einer Walze oder bsp. mit dem Rücken einer Schaufel an. Nun heisst es die nachgeästen Flächen während rund 14 Tagen feucht zu halten, damit die Samen keimen können.
      Sobald der Rasen auf den nachgesäten Stellen ca. 6-8cm nachgewachsen ist, kann gemäht werden. Im Herbst haben die Gräser dann noch genügend Zeit ausreichend kräftig zu werden bevor der Wintereinbruch kommt.

      Ich hoffe, dass nun einer erfolgreichen Nachsaat nichts mehr im Wege stehen sollte.

      freundliche Grüsse und einen schönen Abend!
      Ihr Hauert Team

  • Christian 24.06.2018, 13:26

    Hallo. Wir haben vor einem Jahr neu gebaut. Haben im März begonnen feine Erde und danach den Samen aufzutragen. Anschließend auch sehr schön bewässert. Danach kam aber öfters starker Regen und dürfte uns den Samen ein wenig ausgeschwemmt haben. Wir dachten uns nichts dabei da nach einiger Zeit der Gras zu sprießen begann. Jetzt aber im Juni ist unser Grundstück fasst zu 90 % mit Hirse voll. Das Ausstechen aber unmöglich. Da man nicht mehr fertig wird. Ein Gift zum Spritzen möchte ich vermeiden, daher meine Frage. Jetzt habe ich gelesen, dass die Hirse beim ersten Frost abstirbt. Können wir jetzt bis zu diesem Zeitpunkt warten und danach den Rasen düngen und eine Saat mit Rasensamen ausbringen oder muss die Hirse ausgestochen werden? Was bei 900 qm eine unmögliche Geschichte wäre. Wir wären für jeden Rat sehr dankbar. Mfg Christian

    • hauert 25.06.2018, 9:36

      Guten Tag Christian

      Hirsen sind in der Tat nur einjährig, d.h. sie sterben den Winter durch ab. Allerdings kann eine Hirsepflanze eine Unmenge an Samen generieren, welche auch sehr lange im Boden überdauern können.

      Allerdings kann ich mir ein so massenhaftes Auftreten fast nicht vorstellen. Schicken Sie uns doch ein Foto an info@hauert.com oder stellen Sie es hier auf den Rasenblog.

      Grundsätzlich gibt es drei Varianten,welche wir Ihnen empfehlen können:
      – Sie spritzen die Fläche jetzt komplett ab, entfernen die Grasnarbe und legen Rollrasen. Dies könnte auch im Sommer gemacht werden.
      – Sie Spritzen die Fläche im Augsut komplett ab, enternen die Grasnarbe und säen im Herbst neu an.
      – Sie lassen es aktuell so sein und warten den Frühling ab. Entfernen Sie die bestehende Grasnabe und säen dann nochmals neu an.

      Aus unserer Sicht, wenn es sich wirklich um so einen extremen Hirsenbefall handelt, wäre die beste Alternative der Rollrasen. Dann haben Sie gleich von Beginn weg einen schönen und vorallem dichten Rasen. Aber schicken Sie uns doch zuerst ein Foto. Dann können wir es besser beurteilen.

      freundliche Grüsse und einen guten Start in die neue Woche!

      Ihr Hauert Team

  • Robert 14.10.2017, 10:27

    Ich habe sehr viel Hiersen im Rasen. Jetzt haben ich den ganzen Rasen ca 250m2
    vertikutiert und die Hirsen ausgestochen ,vielleicht hat es noch kleine Hirsen.Wie soll ich vorgehen um die Hirsen zubekämpfen und das Rasen wieder kommt, was soll ich
    Für Den Winter nehmen und Frühjahr.
    Herzlichen D ank für Eine Antwort

    • hauert 16.10.2017, 8:48

      Guten Morgen

      Die Hirsen, die Sie jetzt nicht erwischt haben, die werden den Winter über erfrieren. Für die Herbstrasenpflege kommt es ein bisschen darauf an, wie der Rasen aussieht. Wenn es nach dem Ausstechen der Hirsen sehr viele, grösserer Löcher hat, dann müssten diese nachgesät werden.
      Wir empfehlen dafür folgendes Vorgehen:

      – Rasenerde in die Löcher verteilen, damit ein sehr schönes, feines Saatbeet entsteht
      – Hauert Ha-Ras Saat- und Herbstdünger auf der ganzen Rasenfläche verteilen. Stärkt einerseits die bestehenden Gräser und verhilft den jungen, ausgesäten Rasengräsern zu einem zügigen Anwachsen.
      – In die Löcher Hauert Nachsaatrasen ausstreuen. Die Samen brauchen guten Bodenkontakt – deswegen sollte diese nach dem Ausstreuen angedrückt werden (Anwalzen / Schaufelrücken andrücken)
      – während ca. 10-14 Tagen regelmässig wässern, bis die Samen komplett aufgelaufen sind. Achten Sie vorallem bei windigem Wetter, dass die Flächen nicht austrocknen.
      – Sobald die neu aufgelaufenen Gräser etwa 6cm gross sind, können diese das erste Mal wieder gemäht werden.

      Nächste Saison:
      – März: streuen Sie Geistlich Turbo Rasendünger aus, damit wecken Sie den Rasen aus dem Winterschlaf. Der Rasen wird schnell ergrünen und beginnt zu wachsen
      – April: Rasen-Tardit oder Ha-Ras Rasendünger ausstreuen. Die Langzeitdünger versorgen die Rasenflächen mit allen notwendigen Nährstoffen. Der Rasen-Tardit wirkt eine ganze Saison. Der Ha-Ras Rasendünger sollte hingegen im Juni nochmals gestreut werden.

      Mit diesem Vorgehen sollten Sie im nächsten Jahr bereits im Frühling wieder einen dichten, grünen Rasen haben. Denn dies ist das entscheidende um die Hirsen im Rasen vorzubeugen. Da die Hirsen einen lückigen Rasen bevorzugen um keimen zu können.

      Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Rasenrenovation!

      freundliche Grüsse
      Ihr Hauert Team

  • aeberli 30.08.2016, 16:52

    Guten Tag

    Wir haben Hirse im Rasen. nicht nur Büschelweise sondern richtige grosse Flechten. Was können wir tun. Sollen wir wie Sie oben beschrieben haben, warten auf den nächsten frühling , oder das ganze Rasenfeld umstecken und neu machen. Meine Frau will nicht dass es sich noch mehr ausdehnt. Ich dachte zuvor dass es von der Kälte her kein überwindern gibt. Wie ist es wohl mit dem Samen der im Boden ist ?
    Besten Dank für Ihre Antwort.
    Freundliche Grüsse
    René Aeberli

    • hauert 02.09.2016, 7:30

      Guten Tag Herr Aeberli

      Hirsen können jetzt eigentlich nur noch mit Totalherbiziden bekämpft werden oder müssten ansonsten ausgestochen werden. Das Problem ist, dass diese natürlich jetzt viele Blütentriebe bilden und so eine Unmenge Samen produzieren können.
      Wenn Sie die Hirsenflecken jetzt ausstechen oder abspritzen, dann müssten die entstandenen Löcher im Rasen mit Rasenerde aufgefüllt und mit Hauert Nachsaatrasen nachgesät werden. Achten Sie bei der Nachsaat darauf, dass die Samen nicht austrocknen. Denn sonst wird die Keimung unterbrochen.

      Im nächsten Frühling empfehlen wir Ihnen im März den Turbo Rasendünger zu streuen. Im April erfolgt dann die Folgedüngung mit Ha-Ras oder Rasen-Tardit. Damit sollten Sie einen dichten Rasen erreichen. Ein dichter Rasen schützt am Besten vor dem Aufkommen von Hirsen. Denn die Hirsen brauchen lückige Stellen im Rasen, damit diese ab ca. Ende Mai keimen können.

      Falls der Rasen generelle etwas lückig sein sollte, empfiehlt es sich im Herbst dies zu machen. Säen Sie deshalb nicht nur die Hirsen-Löcher nach sondern die gesamte Rasenfläche. Streuen Sie dazu im Herbst zusätzlich noch Ha-Ras Saat und Herbstdünger. Dieser ist einerseits ein Startdünger für die jungen gekeimten Rasengräser und anderseits ein Herbstdünger mit viel Kalium. Dies bereitet den Rasen optimal auf den Winter vor.

      Wir wünschen Ihnen noch ein schönes Wochenende!

      freundliche Grüsse
      Ihr Hauert Team

  • ELIANE 13.08.2016, 9:09

    Am besten ausstechen und dichten Rasen anstreben. Und im Herst Vertikuliern und düngen. Siehe Beilage.
    Viel Erfolg
    Mami & Papi

  • Günther Raulf 16.07.2016, 11:26

    Ich kämpfe seit 5 Jahren gegen die Hirse in meinem Rasen, habe immer wieder die Hoffnung, der Sieger zu sein. Dann kommen die helle neue Hirse wieder zum Vorschein. Ich habe die Hoffnung es wird in jedem Jahr weniger, ist immer noch eine
    Pusselarbeit, jede neue Keimung mit der Hand zu entfernen.
    Kann ich so den Rasen mit der Hirse befreien ? oder ist mein Kampf aussichtslos.

    • hauert 18.07.2016, 8:24

      Guten Morgen Herr Raulf

      Besten Dank für Ihre Anfrage. Das Auftreten von Hirse hängt wesentlich mit der Dichte des Rasens zusammen. Die Hirse benötigt nebst Wärme lückige Rasenflächen. Denn auf einem lückigen Rasen erwärmt sich der Boden gut und die Bedingungen sind ideal um zu keimen. Ist der Rasen allerdings dicht gewachsen, dann sind die Bedingungen für die Hirse nicht gegeben.
      Ein dichter Rasen erreicht man durch eine angepasste Düngung. Um die Hirse im kommenden Jahr vorzubeugen, empfehlen wir im März den Turbo Rasendünger. Anschliessend im April den Ha-Ras oder Rasen-Tardit streuen. Damit erzielen Sie bis im Mai eine dichte Grasnarbe und die Hirse kann gar nicht keimen.

      Wir hoffen, dass wir Ihnen damit weiterhelfen konnten und Sie in Zukunft die Zeit auf dem Rasen geniessen können und nicht Hirsen auszupfen müssen.

      Freundliche Grüsse
      Ihr Hauert Team

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