≡ Menu

Vor ein paar Tagen haben wir ein Foto gezeigt zusammen mit einer Anleitung wie Kahlstellen im Rasen nachgesät werden können.

Nun etwa nach 8 Tagen sind die ersten Samen gekeimt.

frisch gekeimte Rasensamen nach 8 Tagen

Ein bisschen Geduld und regelmässiges Wässern zahlt sich aus. Wir halten Sie auf dem Laufenden wie sich unsere Kahlstelle im Laufe der Zeit entwickelt.

{ 0 Kommentare }

Nichts ärgert den Rasenbesitzer im Frühling so sehr, wie Löcher im Rasen. Der Rasen kann aufgrund Schneelast oder Gegenständen die auf dem Rasen liegen gelassen wurden absterben. Die Folge davon sind kahle Stellen. Wenn diese zu gross sind, kann der Rasen die Kahlstellen nicht von alleine zuwachsen. Damit sich nicht gleich Unkraut darin ansiedeln kann, müssen diese nachgeäst werden.

Der Frühling eignet sich ideal um diese Stellen zu „flicken“.

Kahlstelle im Rasen, welche nachgesät wurde

Dabei wird empfehlen wir folgendes Vorgehen:

  • alte abgestorbene Grasnarbe mit einem Rechen entfernen
  • Rasenerde verteilen. Damit entsteht ein feines Saatbeet
  • Hauert Ha-Ras Saat- und Herbstdünger verteilen und leicht einarbeiten. Dies stellt die Nährstoffversorgung der keimenden Rasengräser sicher
  • Hauert Nachsaatrasen – Samen verteilen und gut andrücken
  • Wässern, wässern, wässern  – während rund 14 Tagen bis die Rasengräser gekeimt sind.

Achten Sie vorallem auf die regelmässige Bewässerung. Denn dies entscheidet über Erfolg oder Misserfolg bei der Nachsaat von Löchern im Rasen.

{ 2 Kommentare }

Einflussfaktoren für Moos im Rasen

Moos im Rasen lässt sich relativ einfach mit Geistlich Lawnsand bekämpfen. Aber noch viel wichtiger ist, wie man ein erneutes Auftreten vorbeugen kann.

Dabei gibt es Faktoren, welches das Auftreten von Moos begünstigen:

  • Nährstoffmangel: Rasengräser brauchen viele Nährstoffe. Eine unzureichende Düngung führt zu einer Schwächung der Gräser. Dabei wird der Gräserbestand lückig und das Moos kann sich ansiedeln. Eine Düngung mit einem Langzeitdünger wie Rasen-Tardit oder Ha-Ras Rasendünger schafft Abhilfe.
  • Schwere, vernässte Böden. Diese Flächen sind häufig noch verdichtet. Dabei läuft das Wasser schlecht ab. Dies schafft ideal Bedingungen für Moos. Für einen besseren Wasserabzug sorgt das Einarbeiten von Sand in die Grasnarbe oder gegen Verdichtung kann der Rasen aerifiziert werden. Dies bedingt aber den Einsatz eines Gartenbauers.
  • Schattenlagen. Der Rasen ist in Schattenlagen konkurrenzschwach, da er um jeden Sonnenstrahl kämpfen muss. In solchen Bereichen ist es schwierig eine dichte Grasnarbe zu bekommen. Die Folge ist Moos im Rasen. In solche Fällen ist die Ansaat einer speziellen Schattenrasenmischung empfehlenswert.
  • Zu tiefer Schnitt. Eine zu tiefe Schnitthöhe (unter 4 cm) verursacht eine zu starke Belastung für den Rasen. Der tiefe Schnitt führt zu einer direkten Bestrahlung des Bodens welche das Moos-Wachstum stark fördert. Als Faustregel gilt, dass der Rasen nur maximal ein Drittel eingekürzt werden sollte.
  • Zu tiefer pH-Wert. Überall kann man lesen, dass der Rasen aufgrund eines zu tiefen pH-Wertes gekalkt werden muss, damit kein Moos mehr kommt. Der pH-Wert ist auf den Schweizer-Gartenböden in den wenigsten Fällen das Problem. Die Schweizer Gartenböden bewegen sich i.d.R. um einen pH-Wert von 6.5 bis 7.5. Eine Bodenanalyse gibt Auskunft über den genauen pH-Wert des Bodens. Sollte der pH-Wert tatsächlich mal unter 6.5 liegen, kann Kalk gestreut werden, damit sich der pH-Wert wieder im Optimum von 6.5 – 7.5 bewegt.

Falls dennoch Moos im Rasen auftreten sollte – streuen Sie Geistlich Lawnsand.

{ 0 Kommentare }

Rasendünger von Hand streuen

Vor ein paar Tagen haben wir Ihnen das Video gezeigt, auf was man beim Düngen mit einem Düngerstreuer achten muss. Sehen Sie nun noch, auf was man achten muss, wenn man den Rasen von Hand düngt.

 

{ 0 Kommentare }

Richtig Rasendünger streuen

Rasendünger kann entweder mit der Hand gestreut oder durch einen Düngerstreuer ausgebracht werden. Sehen Sie hier, auf was beim Düngen mit einem Düngerstreuer geachtet werden muss.

{ 0 Kommentare }

Die Mäh-Saison hat begonnen

Der Startschuss in die neue Saison ist nun offiziell –  denn seit heute fährt unser Mähroboter wieder über unserer Versuchsfläche.

 

 

….und der Rasen ist – dank dem Geistlich Turbo – bereits schon wieder sehr grün geworden.

{ 0 Kommentare }

Moosfreier Rasen

Nebst der Hirse gehört Moos im Rasen zu den häufigsten Problemfällen. Abhilfe gegen Moos schafft Geistlich Lawnsand. Damit wird das Moos verätzt und stirbt nach ein paar Tagen nach der Anwendung ab. Der Rasen wird dabei nicht geschädigt.

Das abgestorbene Moos muss anschliessend aus dem Rasen entfernt werden. Damit man sich mühsames Ausrechen sparen kann, wird der Rasen am einfachsten vertikutiert.

Dabei empfehlen wir folgendes Vorgehen bei der Moosbekämpfung:

  1. April: Geistlich Lawnsand streuen
  2. 14 Tage später Rasen vertikutieren
  3. Nach dem Vertikutieren Reno-Mix streuen für eine schnelle Regeneration der Rasenfläche nach dem Vertikutieren
  4. Mitte Mai: Rasen-Tardit oder Ha-Ras Rasendünger streuen zur Langzeitdüngung der Rasenfläche

Einem moosfreien Rasen sollte somit nichts mehr im Wege stehen.

{ 0 Kommentare }

Schöne Ostertage im Rasen!

Das Hauert Team wünscht  Ihnen schöne, sonnige Ostertage. Wir hoffen, dass Sie ebenso wie unser Eichhörnchen auch so gemütlich im schönen grünen Rasen liegen können.

{ 0 Kommentare }

Rasen-Tardit von Hauert ist ein Langzeitdünger mit rasch wirkender Komponente. Eine Düngergabe im Frühling ernährt den Rasen bis in den Herbst: Indem Wasser durch die Aussenmembran in die Düngekügelchen dringt, werden infolge des Überdrucks hochwertige Nährstoffe und ein hochaktiver Mix von Spurenelementen frei- und nach und nach an den Rasen abgegeben.

{ 0 Kommentare }

Frühling – Startdüngung im Rasen

Erwecken Sie den Rasen aus dem Winterschlaf mit Geistlich Turbo Rasendünger. Sobald im März die Bodentemperaturen 8°C erreicht haben, beginnt das Rasenwachstum. Dies ist dann auch der ideale Zeitpunkt um den Rasen mit Geistlich Turbo Rasendünger zu düngen.

Geistlich Turbo Rasendünger

Im Frühling ist der Stickstoff der entscheidende Nährstoff. Im Geistlich Turbo Rasendünger liegt der Stickstoff in schnell verfügbarer Form für die Rasenwurzeln vor. Bereits ein paar Tag nach dem Düngerstreuen sehen Sie wie der Rasen merklich grüner wird und zu wachse beginnt.

Einen Monat später folgt dann die eigentliche Unterhaltsdüngung mit Rasen-Tardit oder Ha-Ras Rasendünger.

{ 5 Kommentare }