≡ Menu

Der beste Rasen Deutschlands

Der Rasen im Signal Iduna Park vom Fussballclub Borussia Dortmund wurde im Rahmen „Pitch of the year“ 2016/17 als bester Rasen ausgezeichnet.  Mit unseren Hauert Rasendüngern sind wir Produktpartner von Borussia Dortmund und freuen uns mit am Rasen – Erfolg.

Was es alles braucht um den schönsten Rasen stets auf Top-Niveau zu halten sehen sie im Video:

{ 0 Kommentare }

Die Herbstrasenpflege kann bis  im Oktober durchgeführt werden. Wer noch kein Herbstrasendünger gestreut oder allenfalls verikutiert hat, sollte dies schleunigst noch nachholen.

 

  1. Rasen vor dem Vertikutieren tief mähen (vor dem Vertikutieren ist tief mähen erlaubt, sonst nicht)
  2. Vertikutiergerät einstellen; Messer sollten max. 1cm tief in den Boden eindringen. Die Einstellung der Messer ist wichtig, denn dringen die Messer zu tief in den Boden ein, werden zu viele Wurzeln zerstört. Bei zu oberflächlichem Vertikutieren wird der Rasenfilz und die abgestorbenen Gräser nur ungenügend entfernt.
  3. Längs und quer vertikutieren und Rasenfilz zusammennehmen. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft, bis Sie mit dem Finger den Boden und nicht mehr den Filz berühren.
  4. Düngen mit Ha-Ras Saat und Herbstdünger. Der Rasen kommt nach dem Vertikutieren mit der Düngung rasch wieder in Wachstum, wird grün und dicht. Zudem bewirkt das im Dünger enthaltene Kalium eine Verbesserung der Winterfestigkeit des Rasens. Dadurch werden die Rasengräser weniger anfälliger auf Winterkrankheiten wie Schneeschimmel. Sollte es nach dem Vertikutieren nicht regnen, wässern Sie den Dünger ein. Dadurch setzt auch die Düngewirkung schneller ein.
  5. Lücken nachsäen. Die durch die Trockenheit entstandenen Lücken können mit einer Rasen-Nachsaatmischung angesät werden. Damit die Rasensamen auf ein feines Saatbeet gestreut werden können, kann wo nötig vorgängig noch Rasenerde verteilt werden.  Achten Sie darauf, dass die nachgesäten Stellen regelmässig gewässert werden, sonst wird die Keimung unterbrochen.

 

Nun sollte nichts mehr im Weg stehen, damit sie die kommenden schönen Herbsttage wieder auf einem grünen, dichten Rasen geniessen können.

{ 0 Kommentare }

Die Temperaturen sind wieder auf ein einigermassen erträgliches Niveau gesunken und auch in vielen Regionen konnte der Rasen von ausreichenden Regenfällen profitieren.

In den Sommermonaten, wenn es heiss und trocken ist, wird der Rasen höher gemäht als üblich. Damit erträgt der Rasen die Hitze und Trockenheit besser. Nun aber mit der Abkühlung wäre der Moment gekommen, wo man den Rasenmäher wieder auf die normale Schnitthöhe einstellen kann. Für einen Zierrasen wäre eine Schnitthöhe von 4cm ideal.

Achten Sie darauf, wenn Sie beim Rasenmäher die Schnitthöhe verstellen, dass beim ersten Mähen der Rasen nicht mehr als 1/3 eingekürzt wird. Dann lieber zweimal mähen in kurzen Abständen, bis man auf den 4cm angekommen ist.

Übrigens steht auf den Rasenflächen schon bald wieder im September  die Herbstdüngung an und den Rasen optimal auf den Winter vorzubereiten.

 

 

{ 0 Kommentare }

Anleitungs-Videos

Möchten Sie sehen, wie Vertikutieren richtig gemacht wird? Oder was man machen muss, dass man auch ein Stadion-Muster im Rasen bekommt?

Dann schauen Sie sich unsere Rasen-Videos an. Sie finden die Videos hier.

{ 0 Kommentare }

Es schaut nicht so aus, als dass in den nächsten Tagen ein Witterungswechsel erfolgen würde. Aufgrund dessen bleibt die Bewässerung des Rasens weiterhin ein zentrales Thema.

Bei der Bewässerung des Rasens müssen ein paar Sachen beachtet werden. In unserem Video erfahren Sie das Wichtigste dazu.

{ 2 Kommentare }

Die Hälfte der Rasensaison ist schon fast vorbei und der Rasenmäher war im regen Einsatz. Nun ist es an der Zeit die Messer zu kontrollieren.

Am einfachsten geht dies, wenn man den Rasen nach dem Mähen genauer anschaut. Sehen die Rasengräser wie auf dem Bild unten aus, dann ist höchste Zeit die Messer wieder zu schleifen.

deutlich sichtbare ausgefranste Rasengräser aufgrund unscharfer Messer

Unscharfe Messer schneiden den Rasen nicht sondern schlagen die Gräser vielmehr ab. Zurück bleiben ausgefranste Gräser, bei welchen die Schnittfläche eintrocknet.

Deshalb gilt als Faustregel mindestens zweimal im Jahr (Frühling + Sommer) die Messer zu kontrollieren und nachzuschleifen.

{ 0 Kommentare }

Rasen richtig bewässern

Immer wieder werden wir angefragt, wie eine Rasenfläche richtig bewässert wird. Es gibt ein paar einfache Faustregeln, die bei der Rasen-Bewässerung eingehalten werden sollten.

  1. Schuhabdruck-Test machen. Stellen sich die Rasengräser nach dem Betreten der Rasenfläche nicht mehr auf, ist der Welkepunkt des Rasens erreicht und somit der richtige Zeitpunkt für die Bewässerung.
  2. Pro Bewässerungsdurchgang mind. 20l Wasser / m2. Stellen Sie sich dafür am Besten einen Joghurtbecher in den Rasen. Ist dieser nach der Bewässerung mit etwa 2cm Wasser gefüllt, wurden die 20l Wasser / m2 erreicht. Damit haben Sie die Gewähr, dass genügend Wasser in den Wurzelbereich der Gräser gelangt.
  3. Rasen morgens bewässern. Wird der Rasen am Abend bewässert, steigt die Gefahr für Pilzkrankheiten wie Rotspitzigkeit, da der Rasen während der Nacht durch nicht abtrocknen kann.

Halten Sie diese 3 Faustregeln ein, dann übersteht der Rasen jede Trockenphase!

 

{ 2 Kommentare }

Rotspitzigkeit ist eine Krankheit, welche in den Sommermonaten auf vielen Rasenflächen auftritt. Blickt man über die Rasenfläche lassen sich gut strohfarbene Flecken erkennen. Schaut man die betroffenen Gräser etwas genauer an, sieht man eine rosafarbenes Pilzgeflecht zwischen den Gräsern – die Rotspitzigkeit.

Rotspitzigkeit – rosafarbenes Pilzgeflecht ist gut erkennbar

Für die Bekämpfung der Rotspitzigkeit ist es nicht notwendig ein Pilzbekämpfungsmittel einzusetzen. Die Pilzkrankheit lässt sich einfach durch eine Düngergabe bekämpfen. Denn meistens werden diejenigen Rasenflächen befallen, die etwas geschwächt sind. Bekommt dann der Rasen eine zusätzliche Düngergabe, wird die Krankheit ausgewachsen.

So lässt sich die Rotspitzigkeit am einfachsten bekämpfen und der Rasen wird erst noch schön grün und dicht.

 

{ 0 Kommentare }

Wird durch den Mähroboter Rasenschnitt zurückgeführt, kann ein Beitrag zur Nährstoffnachlieferung auf der Fläche geleistet werden. Grundsätzlich muss berücksichtigt werden, dass das Schnittgut durch Mikroorganismen erst abgebaut und mineralisiert werden muss, bevor es der Pflanze zur Verfügung steht.

Für die Mineralisation verbrauchen die Mikroorganismen sogar etwas Stickstoff. Im Winter, wenn die Böden kühl sind ist die Mineralisationsrate tief, daher stehen im Frühjahr der Pflanze praktisch keine Nährstoffe zur Verfügung. So ist eine Frühjahrsdüngung auch bei Flächen die durch den Roboter gemäht werden immens wichtig. Deshalb sollte die erste Düngung mit dem Geistlich Robot Rasendünger erfolgen, welcher auf die Bedürfnisse von Roboter gemähten Rasenflächen ausgelegt ist. Der Wiedereintrag von Nährstoffen durch das Mulchen ist Mengenmässig schwer zu beziffern, es wird aber davon ausgegangen, dass mit der Zeit bis zu einem Drittel der Nährstoffe eingespart werden kann. Diese Aussage ist aber sehr Standortabhängig.

Um eine Anhäufung von organischem Material zu verhindern, ist es wichtig, dass der Robotermäher regelmässig mäht und kein langes Schnittgut anfällt. Kurze junge Blattstücke werden von Mikroorganismen besser verarbeitet. Kontrollieren Sie aber trotzdem regelmässig die Filzbildung in Ihrem Rasen.

{ 0 Kommentare }

Rasenmischungen Berliner Tiergarten

Hin und wieder trifft man am beim Rasensamen Regal in den verschiedenen Verkaufsstellen auf den Begriff „Berliner Tiergarten“. Was sich so hübsch anhört, ist in der Regel nichts weiteres als eine weniger oder mehr wild zusammengemischte Rasenmischung. Im Gegensatz zu den reglementierten Qualitäts-Rasenmischungen der RSM (Regel-Saatgut-Mischung) ist die Zusammensetzung der Berliner Tiergartenmischungen nicht näher definiert.

Die Gestaltung der Mischungszusammensetzung unterliegt den Produzenten. Leider kommt es recht oft vor, dass unter dem Namen Berliner Tiergarten, billige Rasenmischungen verkauft werden. Diese Mischungen entsprechen ganz und gar nicht den heutigen Qualitätsansprüchen an Rasenmischungen. Wer eine Berliner Tiergartenmischung ansät, darf daher nicht überrascht sein, wenn der Rasen anschliessend eher einer Grasweide ähnelt.

Bei einer Neuanlage oder Nachsaaten lohnt es sich daher von Anfang an auf eine Qualitätsrasenmischung (bsp. Hauert Rasensamen) zu setzten.

{ 0 Kommentare }