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Mähroboter erleichtern die Rasenpflege ungemein und durch den regelmässigen Schnitt bleibt der Rasen wüchsig und dicht. Aber rund um den Mähroboter gibt es auch ein paar Mythen – so zum Beispiel, dass das Moos im Rasen durch den Mähroboter verschwinden soll.  Ist dem nun wirklich so? 

Moos im Rasen

Nun wenn wir uns mal überlegen, auf was Moos im Rasen zurückzuführen ist, dann sind es folgende Ursachen:

  • lückiger Rasen
  • zu tiefe Schnitthöhen
  • feuchte (oder auch verdichtete) Stellen im Rasen
  • falsche Gräserwahl – keine schattenverträgliche Gräserarten an schattigen Lagen
  • schattige Stellen
  • unangepasste Düngung

Nun kann keine der oben erwähnten Ursachen durch den regelmässigen Einsatz eines Mähroboters behoben werden – ausser die richtige Einstellung der Schnitthöhe. Wobei nicht mal dann. Denn nur durch eine richtig eingestellte Schnitthöhe, kriegen Sie das Moos im Rasen  mit einem Mähroboter noch lange nicht weg. Oftmals ist das Moos so dicht gewachsen, dass die Gräser regelrecht verdrängt werden. 

Also wenn Sie Moos im Rasen haben, dann müssen Sie es bekämpfen und die Ursache des Auftretens minimieren. Nur so bekommen Sie einen moosfreien Rasen.

 

 

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Unkräuter im Rasen bekämpfen

Anfangs Mai herrschen ideale Bedingungen um hartnäckige Unkräuter im Rasen zu bekämpfen. Einzelne Pflanzen werden am besten ausgestochen. Im Fachhandel sind spezielle Unkrautstecher erhältlich. Mit denen gelingt es einfach auch die langen Pfahlwurzeln von Löwenzahn zu entfernen. Zur Not kann man die Unkräuter auch mit einem alten Taschenmesser ausstechen.

Unkräuter können mit einem Unkrautstecher oder mit einem alten Taschenmesser ausgestochen werden

Falls aber die Unkräuter Überhand nehmen, kann auch eine Behandlung mit einem Unkrautvertilger gegen breitblättrige Unkräuter im Rasen durchgeführt werden. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • Rasenfläche sollte vorgängig gedüngt sein, damit die Rasengräser die Prozedur besser überstehen
  • Spritzung erst nach 5-7 Tagen nach dem letzten Rasenschnitt durchführen, damit die Unkräuter ausreichend Blattmasse aufweisen
  • Mähen nach der Spritzung auch erst nach etwa 7 Tagen, damit das Mittel ausreichend in den Unkräutern wirken kann
  • Je nach Produkt müssen für Nachsaaten Wartefristen eingehalten werden
  • Es gibt Produkte die sowohl gegossen wie auch gespritzt werden können. Wählen Sie die Spritzbehandlung, da durch die feinen Tropfen das Mittel besser haften kann als bei einer Giessbehandlung. 
  • Achten Sie darauf, dass Sie das Spritzgerät nach der Anwendung gut reinigen. Vergessen Sie vor allem auch nicht die Düse zu reinigen. Rückständen könnten ansonsten an anderen Pflanzen (bspw. Rosen) Schäden verursachen. 
  • nicht während Trockenheit oder Temperaturen von über 25°C anwenden

Ansonsten eine regelmässiges Düngen, angepasste Schnitthöhe und Nachsaaten in vorhandene Lücken helfen einen erneuten Unkrautbefall vorzubeugen.

 

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Bodenanalyse – Einblick in den Boden

Mit einer Bodenanalyse erhalten Sie Einblick in den Nährstoffhaushalt des Bodens. Sie erhalten damit Auskunft wie hoch der pH-Wert des Bodens ist oder wie hoch die Nährstoffgehalte von Stickstoff, Phosphor oder Kali sind.

Im Fachhandel sind unserer Boden-Analysen-Sets erhältlich. Darin finden Sie eine Anleitung wie die Bodenprobe richtig entnommen wird. Das Set enthält auch gleich einen vorfrankierten Versandbeutel. In unserem betriebseigenen Labor analysieren wir innert Wochenfrist die Probe und gegen Ihnen dann eine auf Ihre Bodenverhältnisse abgestimmte Empfehlung ab.

 

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Haben Sie keine Geduld für eine Neuansaat oder möchten Sie sofort einen schönen grünen Rasen? Dann verlegen Sie doch Rollrasen.

verlegte Rollrasen-Bahnen

Rollrasen ist nichts anderes als vorkultivierter Rasen. Dieser wird auf einem Feld ausgesät und während rund 12 Monaten fachmännisch gepflegt, so dass eine dichte Grasnarbe entsteht. Mit speziellen Maschinen wird dann die Grasnarbe abgeschält und aufgerollt. Solch abgeschälter, gerollter Rasen ist nicht lange haltbar, sondern muss innert kurzer Frist verlegt werden.

Im Fachhandel kann Rollrasen bezogen werden, d.h. der Rollrasen wird auf einen bestimmten Termin bestellt und wird dann direkt nach Hause geliefert. Das Verlegen von Rollrasen verlangt etwas Fachkenntnisse. So muss beispielsweise auf die Bodenvorbereitung grosses Augenmerk gelegt werden. Passieren in der Bodenvorbereitung Fehler, können diese nachträglich nur noch schwer ausgebügelt werden. Ansonsten finden Sie hier eine Anleitung, was es alles beim Verlegen von Rollrasen zu beachten gilt.

Mit Rollrasen holen Sie sich somit direkt einen schönen grünen Rasen in den Garten. Allerdings ist die Rollrasen-Variante aber eben auch etwas kostspieliger als eine Neuansaat.

 

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Schöne Ostern!

Das ganze Hauert Team wünscht Ihnen schöne und frohe Ostertage! Und geniessen Sie das schöne Wetter!

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Bereits schon vertikutiert?

Haben Sie Ihren Rasen schon vertikutiert? Der April ist der idealste Monat um den Rasen zu vertikutieren. In unserem How-To Video finden Sie ein kurze Anleitung, was beim Vertikutieren und der weiteren Rasenpflege alles zu beachten gilt.

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Haben Sie den Rasen schon gedüngt?

Falls nicht, wären die kommenden Tage ideal. Denn Mittwoch und Donnerstag ist mehrheitlich in der ganzen Schweiz Regen angekündigt. Somit die ideale Witterung um den Rasen zu düngen.

Der Regen bewirkt, dass der Dünger auf den Boden gespült wird. Die Düngerkörner nehmen die Feuchtigkeit auf und die Düngerwirkung setzt dadurch schneller ein. Dank ein bisschen Regen und etwas Dünger haben sie innerhalb von ein paar Tagen einen grünen Rasen.

 

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Noch zu früh für Rasen-Aussaaten?

Das schöne Frühlingswetter hat den Boden vielerorts auf über 10°C aufgewärmt. Bereits ab 8°C Bodentemperatur nehmen die Rasenwurzeln ihre Aktivität wieder auf. Die Mikroorganismen beginnen auch wieder zur arbeiten und bauen organische Substanz im Boden um.

frisch gekeimte Rasengräser nach 5 Tagen

Ab 10°C Bodentemperatur wären auch die Bedingungen erreicht, um allfällige Nach- oder Neuansaaten im Rasen vorzunehmen. Eine genaue Anleitung für das Durchführen von Nach- und Neuansaaten finden Sie hier.

 

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Schon wieder Hirse im Rasen

Frühling und bereits schon wieder die ersten Hirsen im Rasen entdeckt. Falsch. Es  ist keine Hirse im Rasen, sondern die zum Verwechseln ähnlich sehende Gemeine Rispe. Dieses Ungras fällt gerade im Frühling auf, da es „schneller“ wächst als der Rasen. Die Hirse hingegen keimt erste in den warmen Monaten, i.d.R ab ca. Ende Mai.

Gemeine Rispe mit dem rötlichen Stielgrund

Gemeine Rispe lässt sich gut am rötlichen Stielgrund und an den eher hellgrün gefärbten Blättern erkennen. Zudem wird es nach mehrmaligem Mähen struppig, so dass es im Rasen stark auffällt. In einem Hitzesommer ist die Gemeine Rispe auch oftmals die erste Grasart, die abstirbt. Denn die Gemeine Rispe ist ganz im Gegensatz zur wärmeliebenden Hirse, nicht trockenheitsverträglich.

Die Gemeine Rispe hat Potenzial sich auszubreiten. Deshalb gilt: wehret den Anfängen. Am einfachsten geht die Bekämpfung, wenn Sie die Pflanzen ausstechen. Im Fachhandel sind Unkrautstecher erhältlich. Damit geht das Ausstechen schnell und einfach von der Hand.

 

 

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Die aktuell schönen Märztage eignen sich ideal zum Ausbringen des Geistlich Turbo Rasendüngers. Nun werden wir oftmals gefragt, ob die kalten Nächte oder der Bodenfrost die Wirkung des Düngers beeinflusst.

vor zwei Wochen gedüngte Rasenfläche mit Geistlich Turbo

Die tiefen Temperaturen in der Nacht haben keinen Einfluss auf den Dünger resp. der Dünger verliert die Wirkung nicht. Der Dünger verbleibt im Boden. Sobald dann auch die Nachttemperaturen sich wieder in einem erträglichen Niveau bewegen, kann man dem Rasen regelrecht zuschauen, wie er ins Wachstum kommt. Da die Rasenwurzeln die leicht verfügbaren Nährstoffe vom Geistlich Turbo Rasendünger direkt aufnehmen und verarbeiten können.

 

 

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