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Hirse im Rasen

Die Hirse im Rasen liebt trockenes heisses Wetter. Gerade dieser Sommer war idealstes Hirsen-Wetter.

linke Bildhälfte gedüngter Rasen ohne Hirsen, rechte Bildhälfte ungedüngter Rasen 

Ein Rasen ohne Hirse muss einfach nur ausreichend dicht sein. Dies ist die beste und einfachste Vorbeugung um Hirsenbefall im Rasen zu verhindern. Sobald der Rasen lückige Stellen aufweist, kommt die Hirse.  Auf dem Bild ist dies gut ersichtlich. Einen dichten Rasen erreicht man nur durch entsprechende Düngung (linke Bildhälfte). Auf der rechten Bildhälfte wurde der Rasen die ganze Saison über nicht gedüngt. Die Folge ist, dass der Rasen lückig wird und somit die Hirse ungehindert sich ausbreiten kann.

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Die Hitzewelle der vergangenen Wochen scheint vorbei zu sein. Vielerorts hat  auch es auch bereits wieder ausreichend geregnet und das Rasenwachstum setzt auch wieder ein.

Derjenige Rasen, welcher während der Sommerhitze bewässert wurde, hat die Stressphase ganz gut überstanden. Auf diesen Rasenflächen kann deshalb wieder zum normalen Mähintervall zurückgekehrt werden. Zudem steht auch dann bald die Herbstdüngung mit Ha-Ras Saat- und Herbstdünger an. 

Diejenigen Rasenflächen, welche nicht bewässert wurden, weisen mehr oder weniger grosse, braune Stellen auf. Diese Flächen regenerieren in der Regel nur schlecht. Dies bedeutet, dass nachgesät werden muss. Allerdings ist es im August noch etwas zu früh, um die Rasenrenovation zu starten. Empfehlenswert ist diese Arbeit erst im September durchzuführen. In einem späteren Beitrag zeigen wir Ihnen auf, was es bei einer Nachsaat zu beachten gilt. 

 

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Welkepunkt des Rasens erkennen

Der Welkepunkt des Rasens bestimmt, ob eine Rasenfläche bewässert werden muss.

sichtbare Fusstritte – ein Erkennungsmerkmal des Welkepunktes im Rasen

Der Welkepunkt lässt sich am einfachsten daran erkennen, wenn man über den Rasen läuft. Stehen die Gräser in den Fusstritten nach ein paar Minute  nicht mehr auf, ist der Welkepunkt und die Rasenfläche muss bewässert werden. Achten Sie beim Bewässerungsdurchgang auch auf die Wassermenge. Pro Bewässerungsdurchgang werden rund 15-20l Wasser / m2 benötigt.

 

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Die momentane Hitzewelle nimmt uns in Beschlag und die Pflanzen brauchen viel Wasser um die Hitzephase zu überstehen.

Beim Rasen sieht die ganze Sache etwas anders aus. Eine gut etablierte Rasenfläche erträgt relativ viel Trockenheit – resp. muss erst beim erreichten Welkepunkt bewässert werden. Leider werden die Rasenflächen aber zu früh und zu oft mit Wasser versorgt. Die Folge ist, dass der Rasen verwöhnt wird und nicht mehr in die Tiefe wurzelt. Aber nur wenn die Rasenwurzeln etwa 10-15cm tief wurzeln, überstehen sie eben Hitze- und Trockenheitsphasen besser.

Im Video erfahren Sie alles wesentliche, was es bei der Bewässerung im Rasen zu beachten gilt.

 

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Der Rasenmäher hat seit dem Frühling schon ein paar Arbeitsstunden hinter sich. Deshalb wäre es nun an der Zeit die Messer zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzuschleifen. Regelmässiges Rasenmähen oder auch am Boden liegende Steine oder Äste können den Messern arg zusetzen. Denn nur mit scharfen Messern erzielt man ein perfektes Schnittbild. Eine gute Rasen-Schnittfläche weist keine ausgefransten Stellen auf, sondern ist sauber durchtrennt. Dadurch kann auch die Schnittfläche schnell verheilen. 

Bedenken Sie auch, dass schon bald die Schnitthöhe angepasst werden muss. Je heisser und je trockener die Witterung wird umso mehr verlangsamt sich das Wachstum. Der Rasen dankt es Ihnen während solchen Phasen, wenn er etwas höher geschnitten wird. Er bleibt so länger grün und vital.

 

 

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Eindrückliches Dünger-Beispiel

Soeben haben wir von einem begeisterten Rasen-Tardit Kunden zwei eindrückliche Fotos bekommen.

Das erste Foto zeigt den Rasen im April unmittelbar vor der Düngung mit Rasen-Tardit. Der Rasen ist stark hellgrün und kahle Stellen auf.

Rasenfläche vor der Düngung

Das zweite Foto ist vom Mai. Der Rasen ist sichtbar grüner geworden und die kahlen Stellen sind zugewachsen. Zudem erträgt er Belastungen deutlich besser.

Rasenfläche nach der Düngung

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Nicht vergessen: Rasen düngen

Der Juni ist der ideale Monat um den Rasen nachzudüngen mit Ha-Ras Rasendünger – damit der Rasen weiterhin schön grün und wüchsig bleibt.  Der Langzeitdünger versorgt den Rasen Sommer über mit Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium – also mit allen Nährstoffen, welche der Rasen braucht.

Im Juni kann es oftmals schon sehr trocken und heiss sein. Streuen Sie deshalb den Dünger idealerweise kurz vor einem Regenschauer aus oder wässern Sie den  Rasen nach dem Düngen. Der Vorteil ist, der Dünger beginnt schneller zu wirken und es besteht keine Gefahr von Verbrennungen. Falls Sie etwas unsicher sind, wie man den Rasen richtig düngt, finden Sie hier ein Anwendungsvideo.

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Kaum ist der Frühling richtig da, treten auch schon die ersten Rasenprobleme auf. Aktuell kann man auf vielen Rasenfläche bereits jetzt schon Rotspitzigkeit (oder auch Rotfaden) feststellen.

gut erkennbare rosafarbene Pilzfäden zwischen den einzelnen Gräsern

Die Pilzkrankheit lässt sich gut an den rötlichen, etwa handtellergrossen Flecken im Rasen erkennen. Die Rasenkrankheit wird einerseits durch viele Niederschläge gefördert, kann aber auch das Anzeichen dafür sein, dass der Rasen unter Stickstoffmangel leidet.

Deshalb erfolgt auch die einfachste Bekämpfung Rotspitzigkeit mit einer Düngergabe. Die schadhaften Stellen werden innert kürzester Zeit überwachsen, so dass man bereits ein paar Tage nach der Düngung nichts mehr sieht.

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Achtung: Hirse im Rasen

Ende Mai steht schon bald vor der Türe und somit die heisse Phase gegen die Hirse im Rasen. Denn ab diesem Zeitpunkt stimmen in den meisten Regionen der Schweiz die Bedingungen, dass die Hirse im Rasen keimen kann. Sind Lücken im Rasen vorhanden, gelangen die Sonnenstrahlen bis auf den Boden. Dies führt zu einer Erwärmung des Bodens und das Ungras kann sich etablieren. 

Hirse im 2-Blatt-Stadium

Gerade neu angelegte Rasenflächen sind besonders gefährdet für Hirse. Denn solche Flächen weisen oftmals noch keinen durchgehenden dichten Grasbestand auf.

Halten Sie deshalb ab Ende Mai die Augen offen. Sobald Sie die ersten feinen Hirsenpflänzchen sehen, reissen Sie diese gleich aus. Die noch kleinen Hirsen erkennt man gut an breiten Blättern, sowie an der hellgrünen Färbung. Ansonsten kann auch eine chemische Hirsebekämpfung durchgeführt werden. Diese macht aber nur Sinn wenn die Hirse noch nicht bestockt (=Bildung von Seitentrieben) ist. Der beste Erfolg mit den Mitteln erzielt man, wenn die Hirse das 2-Blattstadium erreicht hat. Am Besten lassen Sie sich im Fachhandel über die geeigneten Produkte gegen Hirse beraten.

 

 

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Mähroboter erleichtern die Rasenpflege ungemein und durch den regelmässigen Schnitt bleibt der Rasen wüchsig und dicht. Aber rund um den Mähroboter gibt es auch ein paar Mythen – so zum Beispiel, dass das Moos im Rasen durch den Mähroboter verschwinden soll.  Ist dem nun wirklich so? 

Moos im Rasen

Nun wenn wir uns mal überlegen, auf was Moos im Rasen zurückzuführen ist, dann sind es folgende Ursachen:

  • lückiger Rasen
  • zu tiefe Schnitthöhen
  • feuchte (oder auch verdichtete) Stellen im Rasen
  • falsche Gräserwahl – keine schattenverträgliche Gräserarten an schattigen Lagen
  • schattige Stellen
  • unangepasste Düngung

Nun kann keine der oben erwähnten Ursachen durch den regelmässigen Einsatz eines Mähroboters behoben werden – ausser die richtige Einstellung der Schnitthöhe. Wobei nicht mal dann. Denn nur durch eine richtig eingestellte Schnitthöhe, kriegen Sie das Moos im Rasen  mit einem Mähroboter noch lange nicht weg. Oftmals ist das Moos so dicht gewachsen, dass die Gräser regelrecht verdrängt werden. 

Also wenn Sie Moos im Rasen haben, dann müssen Sie es bekämpfen und die Ursache des Auftretens minimieren. Nur so bekommen Sie einen moosfreien Rasen.

 

 

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