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Jetzt den Rasen winterfit machen

Im September / Oktober wird der Rasen mit der Herbstdüngung mit Ha-Ras Saat- und Herbstdünger auf die langen Wintermonate vorbereitet. Dadurch wird der Rasen gestärkt und übersteht den Winter besser und zusätzlich ergrünen die Rasenflächen in der Regel im Frühling auch schneller.

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Zudem enthält  Ha-Ras Saat- und Herbstdünger besonders viel Kalium. Kalium fördert die Widerstandkraft der Rasengräser. Damit werden diese weniger anfälliger auf Winterkrankheiten wie Schneeschimmel.

Vergessen Sie zudem nicht das Mähintervall im Herbst anzupassen. In den Herbstmonaten verlangsamt sich das Rasenwachstum. In milden Herbst- und Wintermonaten muss der Rasen mitunter bis in den Dezember hineingeschnitten werden. Achten Sie darauf, dass beim letzten Schnitt der Rasen auf etwa  4cm gekürzt wird. Ist der Rasen zu gross gewachsen, dann werden die Gräser durch den Schnee umgekippt und es bildet sich ein ideales Mikroklima für Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel.

 

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Jetzt schon den Rasen bewässern?

Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für das Bewässern des Rasens stellt sich jedes Jahr. Soll man den Rasen schon nach ein paar schönen Tagen ohne Regen wässern oder wenn es ein paar Tage über 30°C warm war?

automatische Bewässerung

automatische Bewässerung

Es gibt einen einfachen Test dies rauszufinden, ob man den Rasen wässern soll. Gehen Sie über den Rasen. Richten sich die Gräser nach dem Betreten nicht mehr auf, ist der sogenannten Welkepunkt erreicht. Dann ist es auch Zeit um zu wässern.

Stehen allerdings die Gräser nach dem Betreten wieder auf, kann mit dem Bewässern ruhig noch zugewartet werden.

Achten Sie auch darauf, dass Sie pro Bewässerungsdurchgang mindestens 20l Wasser pro m2 ausbringen. Denn zu frühes, zu häufiges oder auch Bewässerungsdurchgänge mit zu geringen Wassergaben bewirken, dass die Rasenwurzeln nicht in die Tiefe wachsen. Solche Rasenflächen sind dann nur noch viel anfälliger auf Trockenheit.

Deshalb gilt folgendes: Erst wässern wenn nötig und dann ausreichend mit 20l Wasser pro m2.

 

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Rasenmäher – Messer kontrollieren

Die momentane Witterung lädt nicht gerade für Gartenarbeiten wie Rasenmähen ein. Nutzen Sie daher die „Mäh-Pause“ um die Messer des Rasenmähers zu kontrollieren. Sobald eine Rasenfläche einmal wöchentlich gemäht wird, sollten die Messer zweimal jährlich (bei Saisonstart und im Sommer) bei Bedarf nachgeschliffen werden.

Rasen mit unscharfen Messern gemäht

Rasen mit unscharfen Messern gemäht

Sind die Messer abgestumpft, wird der Rasen nicht abgemäht sondern vielmehr abgeschlagen. Dies hat einerseits eine grosse Verletzungsfläche der Rasengräser zu Folge und die grosse Schnittfläche trocknet ein und wird gelblich. Die Kontrolle der Messer gilt für die Rasenmäher wie auch für die Mähroboter.

Denn nur scharfe Mäher-Messer hinterlassen ein perfektes Schnittbild auf Ihrem Rasen.

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Bereits seit 1998 wird in der Grösse eines kleinen Fussballfeldes unser Rasenversuchsfeld betrieben. Zu den Hauptaufgaben des Rasenversuchsfeldes gehört es Rohstoffe, neue Formulierungen, bestehende Dünger sowie Düngerprogramme  zu testen. Auch der Einfluss des Bodens (Parzellen mit abgemagertem Oberboden sowie Parzellen mit Tragschichten-Aufbau) und auch verschiedene Schnittsysteme (Vergleich Mähroboter zu Sichelmäher) werden untersucht.

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Jetzt ist es Zeit zum Rasen nachdüngen

Die letzten Wochen waren durch eine feuchte Witterung geprägt. Nichts desto trotz sind die Rasengräser munter gewachsen. Genügend zur Verfügung stehendes Wasser und moderate Temperaturen führten zu einem zügigen Gräserwachstum und daher zu einem erhöhten Nährstoffkonsum. Erste Anzeichen eines Nährstoffmangels sind bereits in Form eines hellgrünen Rasens ersichtlich.

Gelbliche Gräser und Rotspitzigkeit - Folgen der vergangenen Witterung

Gelbliche Gräser und Rotspitzigkeit – Folgen der vergangenen Witterung

Umso wichtiger ist es jetzt den Rasen zu düngen. Eine gezielte Sommerdünung stärkt den Rasen auf die kommenden Sommermonate hin. Der optimal ernährte Rasen ist nicht nur resistenter gegenüber Hitzestress, sondern wird auch weniger von lästigen Krankheiten heimgesucht.

Streuen Sie jetzt zur Düngung Ha-Ras Rasendünger. Der ideale Unterhaltsdünger für diese Zeit enthält Stickstoff in Langzeitform. Die Gräser werden kontinuierlich und gleichmässig mit Nährstoffen versorg. Im Nu wird der Rasen wieder sattgrün.

Tipp: Düngen Sie den Rasen vor dem Regen oder bewässern Sie die Fläche anschliessend ausgiebig damit die Nährstoffe in die Rasennarbe gelangen.

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Wir haben das schöne Wetter gestern genutzt, um unser Rasenversuchsfeld zu düngen mit dem Hauert Dünger-Mobil.

Das Hauert Dünger-Mobil wurde speziell entwickelt um Rasenfläche präzise und mit einem perfekten Streubild zu düngen. Die Eigenentwicklung aus dem Hause Hauert wird auf dem betriebseigenen Rasenversuchsfeld eingesetzt.

Unter- oder Überdosierungen des Dünger können mit diesem Düngerstreuer vermieden werden. Durch die genaue Einstellung kann der Dünger Gramm genau ausgebracht werden.

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Pilze im Rasen

Der viele Regen in den letzten Wochen lässt nicht nur den Rasen spriessen, sondern begünstigt auch das Wachstum von vielen Hut- und Schleimpilzen.

Hutpilze

Hutpilze

Schleimpilze

Schleimpilze

Wer jetzt schon Angst hat, dass er ein Pilzbekämpfungsmittel einsetzten muss, kann beruhigt sein. Denn die meisten Hutpilze sind nicht schädlich für den Rasen. Der sichtbare Teil der Hutpilze ist der Fruchtkörper. Der eigentliche Pilz ist ein verzweigtes Pilzgeflecht im Boden. Dort ernährt sich der Pilz von abgestorbener organischer Substanz (abgestrobene Pflanzenteile, Schnittgut, Rasenfilz ect). Sobald die Witterung wieder trockener und wärmer wird, verschwinden die Pilze so schnell wieder wie sie aufgetaucht sind.

Einzig wenn sich die Pilze in Kreisen – den sogenannten Hexenringen – anordnen, dann müsste eine Bekämpfung in Betracht gezogen werden. Denn dort besteht die Gefahr, dass der Rasen im Hexenring absterben kann.

Die Schleimpilze sehen im ersten Moment nicht sehr appetitlich im Rasen aus. Aber auch hier besteht keine Gefahr für den Rasen. Die Pilze leben oberflächlich auf den Rasengräsern und ernähren sich vorallem von Bakterien.

Wer sich dennoch ab den Hut- und Schleimpilzen stört, kann das Autreten durch regelmässiges Vertikutieren, eine angepasste Düngung und allenfalls durch Aerifizieren (bei Staunässe) etwas vorbeugen.

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Viele Rasenflächen werden seit etwa Mitte März regelmässig gemäht. Nun wärs das erste Mal  an der Zeit die Messer des Rasenmähers zu kontrollieren.

Gräser, welche mit stumpfen Messer geschnitten wurden

Gräser, welche mit stumpfen Messer geschnitten wurden

Schauen Sie sich die Gräser nach dem Schnitt an. Sehen die Gräser so aus wie auf dem Foto, dann ist es höchste Zeit um die Messer nachzuschleifen. Denn der Rasen wird mit unscharfen Messer nicht geschnitten, sondern viel mehr abgeschlagen. Dabei entsteht eine grosse Verletzungsfläche und die Gefahr besteht, dass so leichter Pilzkrankheiten in die Gräser eindringen können.

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Wollten Sie schon immer mal einen Blick hinter die Kulissen der Düngerherstellung werfen? Dann schauen Sie sich unser Video über die Herstellung unserer staubfreien Dünger an.

Die staubfreien Dünger werden durch das eigens entwickelte Sphero-Verfahren hergestellt. Dabei werden die Rohstoffe fein vermahlen und zu einem „Teig“ verknetet. Dieser wird durch ein Sieb gepresst. Ähnlich wie bei der Pasta-Herstellung entstehen sogenannte Spaghetti, welche anschliessend zu Granulaten geschnitten werden.

Die feuchten und waren Granulate gelangen dann zur Abkühl- und Trocknungsstation. Der letzte Schritt in der Düngerherstellung ist dann das Aussieben der Granulate. Die zu feinen und zu groben Granulate werden ausgesiebt, so dass am Schluss ein absolut gleichmässiger, staubfreier Dünger in die Verpackung abgefüllt werden kann.

Das Sphero-Verfahren ist eine Entwicklung aus dem Hause Hauert und ist einzigartig. Denn damit werden nicht nur staubfreie Dünger hergestellt, sondern auch jedes Düngerkorn hat exakt die gleiche Nährstoffzusammensetzung.

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Auftreten von Hirsen im Rasen vorbeugen

Wer mag sich nicht an den letzten Sommer erinnern? Trockene braune Rasenflächen und die Hirse, welche ohne Probleme der heissen Witterung getrotzt hat.

Hirse im Rasen

Hirse im Rasen

Ein erneutes Aufkommen von Hirsen kann einfach durch einen dichten Rasen verhindert werden. Denn die Hirse braucht lückige Stellen im Rasen. Denn dort erwärmt sich der Boden und es wird ein ideales Mikroklima geschaffen, damit die Hirse keimen kann.

Ein dichter Rasen ist der beste Garant um Hirsen zu verhindern. Mit einer, der Nutzung angepassten Düngung, wird dies am einfachsten erreicht. Wer den Rasen im Mai noch nicht gedüngt hat, sollte dies schleunigst nachholen. Denn je nach Witterung kann die Hirse bereits schon Ende Mai keimen.

 

 

 

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